Das Wunder einer Welpengeburt

Um alle Risiken einer Erstgebärenden auszuschliessen, war unsere Tochter Melissa die gesamte Zeit dabei, beruhigte mit ihrer Anwesenheit unsere Hündin und leistete wertvolle Hilfestellung. Voller Vertrauen ließ Piala uns gewähren und, mit der Kamera vertraut aufgewachsen, war diese für sie absolut kein Problem.

Da Piala es sich nicht hatte nehmen lassen, während der Trächtigkeit die Treppen rauf und runter zu springen, kam es wie erwartet: Fast alle waren eine Steißgeburt, das heisst “mit den Füßchen zuerst” - aber auch das war kein Problem.

Interessiert schaut die Hündin, was hier mit ihr passiert. Sie wartet schon ungeduldig darauf, die Haut öffnen zu dürfen und die Haupttätigkeit der nächsten Wochen zu beginnen: Lecken und Putzen und Stillen

Melissa hilft ihr dabei und die Piala leckt hingebungsvoll ihr Baby ab.

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Die Hündin weiß intuitiv, was getan werden muss, aber voller Vertrauen
 lässt sie uns an diesem kleinen Wunder teilhaben.

Die Nabelschnur wird fein-säuberlich von ihr abgetrennt.

Das erste Hundekind ist geboren: Es ist ein Weibchen und soll “Asila Sombra” heissen. Endlich darf Piala lecken, so viel sie will. Es ist schon faszinierend, wie díe kleinen Krallen schon entwickelt sind. In zwei bis drei Tagen wird man sie schneiden müssen, damit sie die Zitzen der Mutter beim Trinken nicht verletzen...


Und nach einer kurzen Verschnaufpause geht’s schon weiter...
 

Jetzt aber schnell, bevor die anderen kommen... An den Ohren und an der Nase kann man erkennen, dass die Kleine schwarze Flecken haben wird - wie der Papa.

Viel größer dürften die Zitzen wirklich nicht sein...

Und während die Kleine nebenan zufrieden schlafend im Körbchen liegt, meldet sich Welpe Nummer zwei - wieder mit den Beinen zuerst...

Piala kaut so hektisch an der Nabelschnur, dass Melissa die kleinen Beinchen in Sicherheit bringt, man weiss ja nie...

 

 

 

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