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1. LERNVERHALTEN Was sind die wichtigsten Dinge im Umgang mit dem Hund?
Geduld, Lob und Konsequenz Härte Der tägliche, häufige Kontakt
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Wann endet die Phase im Leben eines Hundes, in welcher er die Fähigkeit besitzt, zu lernen?
Der Hund lernt sein ganzes Leben lang. Die Fähigkeit des Hundes zu lernen nimmt ab dem 5. Lebensjahr stetig ab und ist ab dem 8.Lebensjahr gänzlich erloschen.
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Wann sollte ein Hund für eine erwünschte Verhaltensweise belohnt werden?
Nach 5 Minuten Sofort Zeit spielt keine Rolle
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Wie kann man seinen Hund loben?
Mit einer hohen, freundlichen Stimme Durch Streicheln Mit Spiel Mit Leckerli
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Wie kann man unerwünschte Verhaltensweisen unterbinden?
Griff in den Nacken und nach unten drücken Ignorieren des Hundes Den Kontakt abbrechen Leinenruck Schlagen mit der Leine
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Welche Gefahren birgt die Anwendung von angst- oder schmerzauslösenden Zurechtweisungen in der Hundeerziehung?
Der Hund könnte sie mit etwas anderem als der unerwünschten Handlung verknüpfen. Der ausgelöste Stress kann das Lernen blockieren. Das Vertrauen des Hundes zu seinem Halter kann beeinträchtigt werden. Zurechtweisungen können aggressives Verhalten gegenüber dem Halter auslösen. Der Hund könnte die Lernsituation an sich mit Angst, Schmerz und Stress verknüpfen.
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Welche Körpersignale können zeigen, dass ein Hund unter Stress steht?
Hecheln kann auf Stress hindeuten. Gähnen kann auf Stress hindeuten. Sich-Kratzen kann auf Stress hindeuten. Stress ist eine menschliche Erscheinung. Hunde kennen keinen Stress. Peniserektion kann auf Stress hindeuten. Häufiges Über-die-Nase-Lecken kann auf Stress hindeuten.
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