DALMATINERWELPEN WERDEN GEBOREN - EINE FOTODOKUMENTATION


Bei uns auf der Homepage schon lange präsentiert - bei “JUGEND FORSCHT” nun vorgestellt: die intensive
 Beobachtung einer Geburt und mit der Kamera festgehalten. Dieses Thema und dann die Entwicklung eines
 Welpen während der darauffolgenden neun Wochen hat unsere Tochter Ronia genau aufgeschrieben und bei
 “Jugend forscht - Schüler experimentieren” im Bereich Biologie ein zweites Mal vorgeführt. Das erste Mal war
 in Frankfurt, wo sie zwar keinen Preis, aber doch Anerkennung erhielt - genug, um ein zweites Mal jetzt in
 Wiesbaden dabei zu sein. Am 17.11.04 fand im Hessischen Landtag eine MINT-Mini-Messe statt, wo die Teilnahme
 der erfolgreichsten und interessantesten Aussteller erbeten war. Und Ronia war dabei! Es war für sie natürlich
 auch eine eindrucksvolle Erfahrung und wir danken ihrer Biologielehrerin Frau Bachmann und dem Herrn Kiep,
 Schulrektor der Taunusschule in Bad Camberg, für diese für die Jugendlichen so wichtige Motivation.
MINT steht für Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften und Technik.
 

Projekt im Landtag in Wiesbaden 17.11.04
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Rechts Frau Bachmann und dritte von rechts Ronia Strickrodt zwischen den anderen jungen Teilnehmern der Camberger Schule.

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Links Frau Bachmann, mittig Frau Gräf-Mallmann und rechts Frau Neeb-Fleckner,
 Ronia’s Physik- und Mathelehrerin

Reaktionen und Emails bezüglich dieser Aktion:

 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinen und Schüler,

 herzlichen Dank nochmal für das tolle Engagement bei der MINT-MINI-Messe.
 Wir sind uns bewusst, dass Ihr Einsatzt weit über die "normale" Schularbeit hinausgeht.
 Wir wissen dies sehr zu würdigen.

 Aus Sicht der LAG SchuleWirtschaft Hessen war die MINT-MINI-Messe und Ihr
 Einsatz ein voller Erfolg:
 1. mehr als 200 Teilnehmer
 2. positive Rückmeldung der beteiligten Politiker und des Landtagspräsidenten
 3. positive Rückmeldung der Schulen
 4. gute Medienresonanz:
 - großer Artikel mit Bild im Hessenteil der FR
 - Beitrag im Wiesbadener Kurier
 - 30 sec-Beitrag in aktuell (hessen fernsehen)
 - Beitrag in "aktiv" (folgt später)
 - ev. weitere Beiträge in Regionalzeitungen (liegen bisher noch nicht vor)
 

 
Pressemitteilung der VhU:

 MINT-MINI-Messe im Hessischen Landtag

 VhU fordert durchgängige Initiative für naturwissenschaftlichen Nachwuchs vom Kindergarten bis zur        Hochschule / Bruch in Sekundarstufe 1 beseitigen

Frankfurt am Main. “Hessen benötigt dringend mehr naturwissenschaftlichen Nachwuchs. Wir brauchen eine        durchgängige Initiative, die vom Kindergarten bis zur Hochschule reicht und naturwissenschaftlich Interessierten       umfassende Möglichkeiten bietet. Nur so lässt sich die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres               Hochtechnologiestandortes sichern”, forderte Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer Bildungspolitik der Vereinigung der  hessischen Unternehmerverbände (VhU) anlässlich der MINT-MINI-Messe, die heute im Hessischen Landtag in Wiesbaden stattfand. MINT steht für Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften und Technik.

Laut einer Untersuchung der Impulsstiftung werden bis 2010 in Deutschland jährlich 47.000 Ingenieurinnen und Ingenieure gesucht. In Frankreich und England seien die Absolventenzahlen in den Ingenieurstudiengängen doppelt so hoch. “Wir müssen jetzt auf breiter Front im Bildungswesen aktiv werden, sonst werden wir im internationalen Wettbewerb abgehängt”, bekräftigte Feuchthofen. Aktuellen Handlungsbedarf sehe er in Kindergarten, Schule und Hochschule.

Im Kindergarten müsse es das Ziel sein, die natürliche Neugier der Kinder zu nutzen, um ihnen spielerisch naturwissenschaftliche Erscheinungen und Zusammenhänge näher zu bringen. In der Grundschule müsse diese Arbeit dann konsequent fortgesetzt werden. Beim Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe 1 gebe es gegenwärtig einen großen Bruch. Hier finde so gut wie kein naturwissenschaftlicher Unterricht statt. Der Fachunterricht in Physik und Chemie beginne erst ab Klasse 7. “Das ist zu spät. Hier müssen wir neue Wege gehen. Wir müssen die Neugier, die die Kinder aus dem Kindergarten mitbringen nutzen und ihnen schon in Klasse 5 und 6 spannende Angebote machen”, forderte Feuchthofen. Auch die hessischen Hochschulen seien gefordert. Ein besonderer Schwerpunkt müsse die Lehrerausbildung in den Natur- und Informationswissenschaften an den Hochschulen sein. “Wer hier und heute nicht genügend hochqualifizierte Lehrer ausbildet, wird zukünftig auch keine Nobelpreisträger hervorbringen.”

Mit der MINT-MINI-Messe wolle die VhU dieses zukunftsentscheidende Thema in den Fokus der Bildungspolitik und der Öffentlichkeit rücken und zugleich zeigen, dass in unseren Schulen schon jetzt Vorbildliches geleistet werde, von neugierigen Schülern und motivierten Lehrern. Die MINT-MINI-Messe wurde von der VhU und der Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft ausgerichtet und vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, Hessen Chemie, dem Hessischen Landtag, HESSEN METALL, der Merck KGaA und vom Verband der Chemischen Industrie (VCI) unterstützt.
 

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