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Durch die stillen Gassen zogen wir, vorbei an den Auslagen in den erleuchteten Fenstern... gefüllt mit den berühmten und wundersamen Belgischen Spitzen- und Klöppelarbeiten, erlesenen Tuchwaren, dekoriert mit Kristall und altem Silber, die einen ein wenig in die Zeit des Malers Pieter Breughel zurückversetzten. Dann Fenster gefüllt mit Spielzeug, Kitsch und Kult - aber nicht weniger liebevoll dekoriert - und nicht weniger faszinierend... naja... für den, der sich ab und zu gern in Nostalgie verliert. Hier merkte man wieder, wie sich die Generationen in solchen Dingen unterscheiden: Jahrgang 1951 war verzaubert, Jahrgang 1988 weniger... ;-)
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